"Es tut sich was in der Gemeinde..."

Von „mal zu mal“ möchten wir Sie über Neuerungen informieren, die in unserer Gemeinde erfolgt sind. Nachfolgend berichten wir über drei Baumaßnahmen, die mittlerweile abgeschlossen werden konnten.

Neuer Gehweg und zusätzliche Straßenbeleuchtung "Am Hermetzacker" in Hosenfeld - Poppenrod

Die Maßnahme wurde bereits im März/April 2017 durchgeführt. Zum einen sind der zusätzliche Gehweg und die neuen Straßenlaternen wichtig für die Erhöhung der Sicherheit der Fußgänger. Gerade in der dunklen Herbst- und Winterzeit war es sehr gefährlich, wenn Passanten am nicht befestigten Straßenrand entlang gingen. Zum anderen drohte der asphaltierte Straßenrandbereich wegzubrechen, vor allem aufgrund der starken Belastung durch den Schwerlastverkehr. Deshalb waren im Haushalt 90.000 Euro bereitgestellt worden. Aufgrund günstiger Ausschreibungsergebnisse und einer Optimierung der Planung konnte hier jedoch ein Drittel der Kosten eingespart werden, so dass das gesamte Projekt mit rund 60.000 Euro abschloss. Die Kosten sind zudem veranlagungsfähig, so dass ein Teil beim späteren Ausbau der Straße auf die Anlieger umgelegt wird.

Der neue Gehweg „Am Hermetzacker“ erstrahlt nun auch in hellerer Straßenbeleuchtung.

Schlauchturm des Feuerwehrhauses Schletzenhausen mit neuer Verkleidung

Zwar wurde der Um- und Erweiterungsbau des Schletzenhausener Feuerwehrhauses bereits im letzten Jahr fertiggestellt und eingeweiht, allerdings fehlte zum Abschluss noch die Verkleidung des Schlauchturms mit Trapezblech. Diese letzte Maßnahme wurde vor kurzem abgeschlossen. Damit ist auch der optische Einklang zwischen Feuerwehr- und Bürgerhaus hergestellt. Die Kosten für die Turmverkleidung mit eingerechnet, hat der gesamte Umbau samt Einrichtung des Feuerwehrhauses rund 60.000 Euro gekostet. Für den Umfang der Baumaßnahme ist dies sehr günstig, was hauptsächlich auf die enorme Eigenleistung der Schletzenhausener Feuerwehrkameraden zurückzuführen ist.

Das „neue Kleid“ des Schlauchturms am Feuerwehrhaus Schletzenhausen.

Teilstück der "Industriestraße" in Hainzell erneuert

Ein knapp 300 Meter langes Teilstück der Straße „In der Hinterbach“, besser bekannt als „Industriestraße“, wurde vor kurzem fertiggestellt. Es schließt an das vor einigen Jahren erneuerte erste Teilstück, das von der Einmündung an der Landesstraße bei Gersrod bis um die Kurve nach der Abzweigung der „St.-Anna-Straße“ führt, an und endet etwa 50 Meter nach der Einmündung „Am Mühres“. Die Maßnahme war mit 300.000 Euro im Haushalt veranschlagt. Aufgrund zusätzlich erforderlicher Maßnahmen, wie zum Beispiel die Bankettverstärkung, vor allem aber aufgrund der nicht erwarteten zusätzlichen Kosten für die Entsorgung des nicht mehr verwendbaren Straßenaufbruchs wird die Maßnahme um etwa 15 Prozent teurer werden. Die Endabrechnung ist noch nicht erstellt. Es fließen allerdings auch Einnahmen aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes in Höhe von 121.000 Euro zu, so dass der Aufwand nicht in vollem Umfang von der Gemeinde zu tragen ist.

Gleichzeitig wurde im erneuerten Teilstück die Wasserleitung mitverlegt, die für die Verbindung der Wasserversorgungsgebiete Poppenrod/Hosenfeld/Schletzenhausen mit Hainzell/Blankenau dort entlang laufen wird. Die Kosten für das Teilstück belaufen sich auf rund 60.000 Euro. Ebenso wurden Leerrohre, u. a. für Breitband, eingebaut. Damit können Kosten für künftige Maßnahmen, wie zum Beispiel die Glasfaserverlegung, eingespart werden.Es ist vorgesehen, die Vorfahrtsregelung an der „Industriestraße“ zu ändern. Diese soll nunmehr Vorfahrtsstraße werden, beginnend an der Einmündung der Landesstraße bei Gersrod bis zum Pelletwerk. Die Fahrbahnmarkierungen und Verkehrsschilder werden in Kürze angebracht.


Die „Industriestraße“ wurde verbreitert und die Banketten an beiden Seiten zum Schutz mit Randplatten und Steinen versehen.

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